BRÃœCKENSCHLAGPROGRAMM (FFG)

Posted on | Juli 4, 2007 | No Comments

Ziele:
Weiterentwicklung und Nutzbarmachung von Erkenntnissen der Grundlagenforschung für wirtschaftliche Anwendungen, Vertiefung der Forschungskooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

Förderbare Projekte:
Es werden Projekte mit überwiegendem Grundlagenforschungscharakter gefördert, die bereits ein realistisches Verwertungspotenzial erkennen lassen, sodass eine oder mehrere Firmen bereit sind, das Projekt mitzufinanzieren bzw. begleitend auch am Projekt teilzunehmen. Die Förderung bezieht sich auf Einzelprojekte, und ist offen für alle Forschungsthemen.

In der 6. Ausschreibung des Brückenschlagprogramms werden wiederum 2 Förderschienen (Brücke 1 und Brücke 2) angeboten, die sich durch den Grundlagenforschungsanteil und durch die Förderintensität unterscheiden.
Für die beiden Förderschienen gelten die aktuellen Richtlinien zur 6. Ausschreibung (http://www.ffg.at/getdownload.php?id=58):

Brücke 1:
Der Schwerpunkt der Kosten (mindestens 80 %) liegt beim Forschungsinstitut bzw. beim Forscher. Die Unternehmen als mögliche Umsetzer der Ergebnisse beteiligen sich finanziell und durch Bereitstellung von Sach- und Arbeitsleistungen (maximal 20 %) am Vorhaben. Maximale Förderhöhe: 75 %

Brücke 2:
Ein wesentlicher Teil der Projektarbeiten liegt nach wie vor beim wissenschaftlichen Partner (mind. 30 %). Die Unternehmen sind jedoch durch eigene Sach- und Arbeitsleistungen in höherem Ausmaß in das Projekt eingebunden. Maximale Förderhöhe: 60 %.

Projektdauer:
maximal 36 Monate

Antragsberechtigte:
Forschungsinstitute, Firmen oder EinzelforscherInnen. Das Konsortium muss aus mindestens zwei Partnern (1 Wissenschaft, 1 Wirtschaft) bestehen.

Ende der Einreichfrist:
06.09.2007, 12:00 Uhr einlangend bei der
FFG – Basisprogramme, Haus der Forschung, Sensengasse 1 , 1090 Wien.

Informationen und Antragsformulare sind unter http://www.ffg.at/content.php?cid=347 abrufbar.

Kontakt:
B. Robien
Email: brigitte.robien@ffg.at
Telefon: +43 (0)5 77 55 – 1308

Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
Telefon: +43 (0)5 77 55 – 1011
Website: http://www.ffg.at

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